Baubeschreibung Wendenschloss

1. Vorbemerkung

Diese Baubeschreibung versteht sich als Text, welcher die gestalterischen, technischen und bauphysikalischen Zusammenhänge im Allgemeinen verständlich machen soll. Es werden gestalterische Qualitäten und Ausstattungen angegeben und erläutert. Die Planung ist unter Beachtung der planungsrechtlichen Bestimmungen und der derzeit geltenden gesetzlichen Bestimmungen der Bauordnung im Land Berlin erstellt. Für die Bauausführung gelten die Ausführungsvorschriften der DIN, sowie die allgemein anerkannten Regeln der Technik und der Baukunst in der aktuellen Fassung zum Zeitpunkt der Vergabe der Bauaufträge. Bei der Gesamtanlage handelt es sich um die Sanierung eines Mehrfamilien Wohnhauses der Jahrhundertwende, mit 19 Wohneinheiten neu entsteht, welche als Eigentumswohnungen vermarktet werden. Auch Kaminanschlüsse sind in den Maisonettwohnungen realisierbar und separat verhandelbar.

Für die Hausverwaltung ist die: ENGELMANN Verwaltungs-Gesellschaft mbH, Löbstedter Straße 39, D-07749 Jena vorgesehen.

2. Abriss

100% Entkernung

3. Rohbau / Bauweise (allgemein)

Das Gebäude ist als Massivbau hergestellt. Das Objekt wird einer vollflächigen Sanierung unterzogen. Der gegebene Altbauflair wird durch ausreichende Deckenhöhen gewährleistet.

4. Decken und Wände:

Decken und nicht tragende Wände die neu erstellt werden, werden in Trockenbauweise mit Q2-Oberflächen hergestellt. Massivbestandswände werden ebenfalls in einer Wandoberfläche in Q2 hergestellt.

5. Decken / Böden

Die Geschossdecken in den Wohnungen erhalten alle eine Trockenbau-/ Abhangdecke. Hierdurch können die Lampenauslässe flexibel bestimmt, verändert und Rohrleitungen verzogen werden. Alle Fußböden erhalten einen schwimmenden Aufbau mit Fußbodenheizung und werden mit Zementestrich ausgeführt. Zur Verbesserung des Schallschutzes werden überall schallschutzgerechte Maßnahmen ergriffen.

6. Treppenhaus / Aufzug

Das Treppenhaus wird entsprechend den Anforderungen der Bauordnungsbehörde ausgeführt. Nach Fertigstellung des Innenausbaus wird das Treppenhaus wie folgt komplettiert. Das Geländer wird anthrazit, in Stahl mit Holzhandlauf errichtet. Zum Treppenhaus gehört auch der Einbau einer Beleuchtungsanlage, einer Briefkasten-, Klingel- und Gegensprechanlage. Entsprechend dem geltenden Brandschutz werden Vorrichtungen zur Entrauchung vorgesehen. Die Wände im Treppenhaus erhalten einen weißen Anstrich, die Treppen und Podeste werden mit einen abriebfesten Nutzbelag bekleidet.

Zur besseren Erreichbarkeit der einzelnen Geschosse werden Aufzüge eingebaut. Die Aufzüge sind dem Haupttreppenhaus direkt zugeordnet und werden nach den heutigen, technischen Sicherheitsanforderungen errichtet. Die neue Aufzugsanlage wird mit Edelstahlkabinenverkleidungen, Spiegel und Haltegriff ausgeführt. Die Aufzugsanlage fährt alle übereinander liegenden Geschossflächen an.

7. Dachkonstruktion und -abdichtung

Der alte Dachstuhl wird komplett entfernt und neu errichtet und nach den Vorgaben der Herstellervorschriften neu eingedeckt. Die Dachabdichtung wird entsprechend der geltenden DIN Vorschriften ausgeführt. Verwendung soll hier eine teilweise Tonziegeleindeckung und Weichdacheindeckung nach Vorgaben der Stadtplanung finden.

8. Fassade

Die Fassade besteht aus einem einschaligen Mauerwerk mit Wärmedämmverbundsystem. Die Wärmedämmung wird entsprechend den Wärmeschutzberechnungen und der aktuellen ENEV bemessen. Die Fassadenfarbe wird noch mit der Bauordnungsbehörde Berlin abgestimmt. Gegebenenfalls erfolgt eine Farbabstufung von einzelnen Fassadenflächen, um die Fassade zu akzentuieren.

9. Fenster

Die Fenster werden nach aktueller ENEV 2013 straßenseitig 3fach verglast und hofseitig 2fach verglast. Die Kunststofffenster werden mit mindestens dem derzeit geltenden U-Wert ausgeführt. Sie erhalten eine Isolierverglasung mit Sonnenschutz als Raffstore. Die Fenstergriffe werden als Einhandbeschläge mit Fehlbedienungssperre ausgeführt.

10. Fensterbänke

Außenfensterbänke werden in verzinkter Qualität oder in Aluminium ausgeführt. Die Innenfensterbänke werden aus Werzalit weiß oder gleichwertig hergestellt.

11. Balkone/Terrassen

Die Balkone bestehen grundsätzlich aus vorgehängten Balkonelementen und Terrassen. Alle Einheiten erhalten eine auf die Fassade abgestimmte Absturzsicherung aus Stahlgeländer, welches verzinkt und farbig beschichtet werden. Um den Sichtschutz der Terrassen untereinander zu gewährleisten, wird ein senkrechtes Element angeordnet, was dem Nutzer einen zusätzlichen Sichtschutz und Privatsphäre bietet. Der Bodenbelag der Terrassen wird als Holz- oder Steinbelag hergestellt. Die Untersicht der Balkone erfolgt in Fassadenfarbe.

12. Wohneingangs- und Innentüren

Die Wohnungseingangstüren und Innentüren werden nach der geforderten Schallschutzklasse als weiße, CPL- beschichtete Türblätter in Holzumfassungszargen ausgeführt. Alle Drücker und Beschläge werden robust, formschön und haltbar in Edelstahl ausgeführt. Fabrikat z.B. Hoppe mit Rosette in Edelstahl oder gleichwertig. Hauseingangstüren werden aus Aluminium dicht-, und selbstschließend, mit entsprechenden Sicherheitsbeschlägen und -zylindern montiert. Die Steuerung der Öffnung der Haustür erfolgt über eine separate Klingel-, und Postkastenanlage im Eingangsbereich der Haustür. Bei den Abstellräumen in der Tiefgarage werden verzinkte und lackierte Stahltüren, dicht und selbstschließend, teilweise mit T 30 Anforderung verbaut.

13, Bodenbeläge

In den Gemeinschaftsflächen kommt ein abriebfester Nutzbelag nach Farbabstimmung mit dem Architekten zur Ausführung. Die Farbgestaltung erfolgt gemäß Entwurf des Architekten, passend zum wohnlichen Gebäudecharakter. Der Fußboden der Tiefgarage und der Abstellräume erhält je nach Erfordernis eine Bodenbeschichtung für eine einfache und gründliche Reinigung der Oberfläche. Die Böden der einzelnen Wohnungen werden mit dem Bodenbelag LIMFJORD-MAMMUT XL Schichtholz wasserabweisend verleimt, ausgestattet.

14. Malerarbeiten/Oberflächenarbeiten

In den Gemeinschaftsflächen, im Treppenhaus, Tiefgarage und Allgemeinflächen werden Decken und Wände mit einem diffusionsoffenen staubbindenden Anstrich versehen. Die einzelnen Wohnungen werden mit einem weißen Anstrich versehen. Farbgestaltung oder Textilwandbeläge können auf eigenen Wunsch nach bemustert und angeboten werden.

15. Schmutzwasser

Sämtliche Schmutzwasserleitungen werden in der an der Kellerdecke der Tiefgarage verzogen und verlegt. Die Installation der Wohnungen erfolgt in insgesamt 4 Steigsträngen. Die erforderlichen Sammelleitungen werden als SML – oder als schallgedämmtes Kunststoffrohr ausgeführt. Die Unterverteilungen in den Wohnungen bestehen aus Kunststoffrohren. In allen Wohnungen ist jeweils ein Wasseranschluss mit Eckventil mit zusätzlichem Abwasseranschluss vorgesehen. Die entsprechenden Zähleinrichtungen sind jeweils im Steigschacht anzuordnen. Die Rohre bzw. Schächte werden mit horizontalen Brandschottungen in Deckenebene ausgestattet.

16. Heizungssystem und Wasserversorgung

a) Heizungsversorgung wird voraussichtlich:

Die Wärmeversorgung erfolgt voraussichtlich über einen nahegelegenen Anschluss an das öffentliche Fernwärmeversorgungsnetz der örtlichen Stadtwerke. Im Fall der Nichterteilung der Genehmigung für Anschluss ins Fernwärmenetz, wird eine Zentrale Heizversorgung in der Objektanlage errichtet. Die Abrechnung erfolgt über zugelassene Zählereinrichtungen durch die Hausverwaltung. Die Beheizung der einzelnen Einheiten ist vorbereitet für Fußbodenheizung sowie zusätzliche Handtuchtrockner in den Badezimmern.

b) Wärmwasserversorgung

Die Warmwasserversorgung erfolgt zentral durch Fernwärme /Gas.

c) Rohrnetzsystem:

Das Heizungsrohrnetz zur Verteilung der Wärme im Gebäude wird als Zweirohrsystem ausgeführt. Im Untergeschoss erfolgt die Verteilung waagerecht unterhalb der Decke bis zu den vertikalen Erschließungsschächten. Die Rohrsysteme beinhalten sämtliche Absperr- und Regulierventile, Schmutzfänger, Entlüftungs- und Entleerungsventile, Kompensatoren zur Verhinderung von Schallübertragungen sowie sämtliche Anschlüsse und Verbindungen. Rohrleitungen in Schächten und Aussparungen werden mit Mineralfasermatten alukaschiert, gedämmt. Sichtbare Leitungen im Kellergeschoss werden mit Mineralfasermatten gedämmt.

d) Kaltwasserversorgung:

Die Wasserversorgung erfolgt über den vorhandenen Hausanschlussraum aus dem öffentlichen Netz und wird über einen Strang innerhalb des Gebäudes in die einzelnen Wohnungen verteilt. Alle Trinkwasserleitungen sind pro Wohnung separat absperrbar und erhalten Verbrauchszähler. Die Steigleitungen in Gemeinschaftsbereichen und die Unterverteilungen in den Wohnungen bestehen aus Kunststoffmetallverbundrohr mit Pressverbindungen und Isolierummantelung.

16. Niederschlagswasser

Das anfallende Niederschlagswasser wird über außen liegende Fallrohrleitungen aufgefangen, in Sammelleitungen zusammengeführt und in das öffentliche Netz entsorgt.

17. Elektroanlagen

Die Stromversorgung erfolgt durch den Versorgungsbetrieb am Hausanschlusskasten. Zählerschrank, Hauptsicherungen und Zähler für die Einheiten und für den Allgemeinstrom werden im Kellergeschoss im Hausanschlussraum angeordnet. Jede Wohnung erhält im Eingangsbereich und vor der Wohnungstür einen separaten Klingel und eine Sprechanlage bzw. eine elektronische Ansteuerung der Klingel.

18. Beleuchtung der Allgemeinbereiche

Im Bereich der Treppenhäuser und der Flure werden auf die Gesamtgestaltung abgestimmte Deckenleuchten ggf. Wandleuchten gemäß Planung installiert, die über Bewegungsmelder mit Zeitschaltuhr gesteuert sind.

19. Treppen und Fahrstühle innerhalb der Wohnungen (Maisonette)

Die Treppen werden massiv als Holz- oder Stahltreppe hergestellt die Fahrstühle wie o. a.

20. Sanitärinstallation und -einrichtung

Die Ausstattung der Räume mit Sanitärgegenständen (Bäder, WC, Duschbad) erfolgt gemäß den in Bauantragsunterlagen beigefügten Plänen. Die beschriebenen Sanitärobjekte werden in Standardfarbe weiß eingebaut und verstehen sich inklusive der Wasserversorgung- und dem Entwässerungsanschluss. Alle Installationen werden unter dem Estrich bzw. in Steigsträngen verlegt.

Bad

  • 1 Acryl – Badewanne, ca. 170 x 80 cm bzw. 170/75 cm , Fabrikat z.B.: Keramag Renova Nr. 1 oder gleichwertig (nur, falls im Plan eingezeichnet)
  • 1 Waschbecken ca. 50 x 50 cm, Keramik, Fabrikat Keramag Renova Nr. 1 oder Gleichwertig
  • 1 Tiefspül-WC-Becken, wandhängend, Keramik, Keramag Renova Nr. 1 oder gleichwertig
  • 1 Waschmaschinenanschluss mit Zu- und Ablaufgarnitur (sofern in der Planung vorgesehen)
  • 1 Einhebel – Wannenbatterie, Fabrikat z.B.: Grohe, EUROSMART oder gleichwertig (sofern in der Planung vorgesehen)
  • 1 Duschbrause mit Brauseschlauch, l = ca. 150 cm, Fabrikat z.B.: Grohe, Tempesta oder gleichwertig (sofern in der Planung vorgesehen)
  • 1 Einhebel – Mischbatterie für Waschtisch, Fabrikat z.B.: Grohe EUROSMART oder gleichwertig (sofern in der Planung vorgesehen)
  • 1 Dusche ca. 90 x 90 cm oder wie im Plan gezeichnet, bodeneben ausgeführt ohne Verkleidung (sofern in der Planung vorgesehen)
  • 1 Einhebel – Duscharmatur, Fabrikat z.B. Friedrich Grohe, EUROSMART oder gleichwertig (sofern in der Planung vorgesehen)
  • 1 Duschbrause mit Duschstange und Brauseschlauch, l = ca. 150 cm, z.B. Friedrich Grohe, Tempesta oder gleichwertig (sofern in der Planung vorgesehen)

21. Elektroanlagen

Die Verlegung von Elektro-, Antennen-, und Telefonleitungen in der Wohnung erfolgt im Estrich nach Standard 2. Im Einzelnen sind die Räume wie folgt ausgestattet: Die Ausstattung der Wohnungen erfolgt mit einem Steckdosenprogramm z.B.: Busch- Jäger oder Jung oder gleichwertig, Farbe: weiß. Die Ausstattung der Wohnungen erfolgt in Anlehnung an die DIN 18015 Tabelle 2.

  1. a) Flur/Entree
  • 1 Wechselschaltung
  • 1 Steckdose
  • 1 Klingel- und Gegensprechanlage ohne Monitor kombiniert mit Türöffner
  1. b) Bad
  • 1 Ausschaltung für Deckenbrennstelle und Lüfter
  • 1 Ausschaltung für Wandbrennstelle
  • 2 Steckdosen
  • 1 Waschmaschinen-Anschluss
  1. c) Küche / Wohnküche
  • 1 Ausschaltung für Wandbrennstelle
  • 5 Steckdosen
  • 1 Stromanschluss für E-Herd
  • 1 Stromanschluss für Geschirrspüler
  1. d) Wohnen
  • 1 Serienschaltung für 1 Deckenbrennstellen
  • 6 Steckdosen, davon 2 Doppelsteckdosen
  • 1 Antennenanschluss
  • 1 Fernsprechanschluss /LAN
  1. e) Balkon / Terrasse (sofern vorhanden)
  • 1 Steckdose
  • 1 Ausschaltung für Außensteckdose m. Kontrollschalter innen
  • 1 Auslass Wandleuchte
  1. g) Abstellraum/Ankleide (innerhalb der Wohnung; wenn vorhanden)
  • 1 Ausschaltung für Deckenbrennstelle
  • 1 Steckdose
  1. h) Schlafraum bzw. Kinderzimmer
  • 1 Ausschaltung für Deckenbrennstelle
  • 4 Steckdosen
  • 1 Antennenanschluss
  • 1 Fernsprechanschluss
  1. i) Keller (außerhalb der Wohnung; wenn vorhanden):
  • 1 Ausschaltung für Brennstelle
  • 1 Steckdose

22. Fernmeldetechnik

Die Anbindung des Gebäudes erfolgt an das öffentliche Telefonnetz der Deutschen Telekom oder einem anderen Netzanbieter. Die Anschlüsse sind in allen Wohnungen vorhanden (Telefondose als Vorrüstung).

23. Antennenanlage

Für das Gebäude ist ein zentraler Sattelitenanschluss vorbereitet. Die Anschlüsse sind in allen Wohnungen vorhanden.

24- Gegensprech- und Klingelanlage

Jede Wohnung wird mit einem Türtelefon mit Türöffner ausgestattet.

25. Tiefgarage

Tiefgaragenstellplätze, die in einem späteren Bauabschnitt erstellt werden, können separat erworben werden

26. Außenanlagen

Die Außenanlagen werden vom Architekten als gärtnerische Anlage ggf. themenbezogen gestaltet und gliedern sich in mehrere Teilbereiche;

  • Hausvorzone / Abstandszone,
  • Grünbereiche,
  • Zugangs-/Zufahrtsflächen,

Der Erholungs- und Grünbereich auf dem Grundstück bietet als zentrale aber beruhigte Begegnungsstätte des Ensembles mit Baum- und Strauchbepflanzungen eine hohe Aufenthalts- und Erholungsfunktion. Spielgelegenheiten sind geplant. Die Befestigung der Zugangs- und Zufahrtswege erfolgt vorwiegend in versickerungsfähigem Betonsteinpflaster. Im Bereich der Außenanlagen sind vom Architekt gestalterisch abgeschirmte Standorte für Hausmüll vorgesehen.

27. Sonstiges

Änderungen technischer Anforderungen, welche auf Veranlassung der Baubehörden erfolgen, bleiben vorbehalten. Darüber hinaus dürfen Änderungen, die keine Minderungen bedeuten und gleichwertig sind, vorgenommen werden. Änderungen in der Bauausführung, die sich durch Auflagen aus Genehmigungsbescheiden, aus baulichen Besonderheiten sowie technischen Zwängen ergeben, bleiben ebenfalls vorbehalten. Änderungen der Baubeschreibung aus örtlichen, technischen oder konstruktiven Gegebenheiten, sowie aus nachbarschaftlichen Belangen bleiben vorbehalten. Es wird darauf hingewiesen, dass insbesondere bei Fassaden aus behördlichen Auflagen, Änderungen in der Ausführung möglich sind. Die Planunterlagen können durch die Vervielfältigung vom Originalmaßstab abweichen.

28. Hinweis und Haftungsvorbehalt

Grundlage sind die Bauzeichnungen des Architekten. Die Baubeschreibung bezieht sich auf die Grundausführung des Gebäudes. Die in den Bauplänen eingetragenen Einrichtungsgegenstände gehören nicht zu den vertraglichen Leistungen. Es gilt ausschließlich die Bestimmungen des Kaufvertrages sowie die notariell beurkundete Baubeschreibung. Bei Abweichungen zwischen der Baubeschreibung und den Bauzeichnungen ist die Baubeschreibung maßgebend. Nicht in der Baubeschreibung beschriebene Arbeiten gehören nicht zum Leistungsumfang. Alle Angaben in Zeichnungen, Verkaufs- und Vertragsunterlagen wurden mit großer Sorgfalt gefertigt. Änderungen und Ergänzungen können jedoch aufgrund behördlicher oder technischer Auflagen eintreten und ggf. auch die Netto-Wohnflächen beeinflussen. Alle Maße sind Circa-Maße nach gegenwärtigem Planungsstand. Die Flächen der einzelnen Räume sind der Flächenzusammenstellung bzw. Wohnflächenaufstellung zu entnehmen. Die tatsächlichen Flächenmaße können bis zu +/- 3% abweichen. Es gelten folgende Anforderungen des Brandschutzes nach DIN 4102, Schallschutz nach DIN 4109; Wärmeschutzes nach DIN 4108 und der ENEV, der Bauordnung von Berlin (BauOBln).

Eine Prospekthaftung wird ausgeschlossen.

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